Am PGS zog in der Woche vor den Faschingsferien spürbar die fünfte Jahreszeit ein: Wo sonst der Schulalltag den Ton angab, bestimmten plötzlich Faschingsstimmung, Verkleidungslust und gute Laune das Miteinander. Die von der SMV organisierte Mottowoche brachte Abwechslung in die Tage und machte aus einer ganz normalen Woche ein gemeinsames Fest, an dem sich viele mit originellen Ideen beteiligten.
Am Montag stand alles unter dem Motto „I don’t care“. Viele kamen in Jogginghosen, Hoodies oder sogar im Schlafanzug und machten damit deutlich, dass sie innerlich bereits im Wochenende angekommen waren. Am Dienstag verwandelte sich das Schulhaus in eine kleine Urlaubswelt. Mit Hawaiihemden, Sonnenbrillen und Sonnenhüten entstand ein echtes „Vacation-Feeling“, das sogar graue Februartage kurz vergessen ließ. Am Mittwoch ging es auf Zeitreise: Von Steinzeitmenschen über Ritter und Römer bis hin zu schrillen 80er-Outfits und futuristischen Figuren war alles vertreten. Die Kostüme zeigten, wie unterschiedlich „Zeitalter“ interpretiert werden konnte.
Der Höhepunkt der Woche folgte am Donnerstag. Beim freien Verkleiden war wirklich alles erlaubt, solange es respektvoll blieb, keine (auch keine Spaß-)Waffen im Spiel waren und nichts für Chaos oder Schmutz sorgte. In der fünften und sechsten Stunde fand dann die große Faschingsparty der SMV statt. Eröffnet wurde sie mit einer großen Polonaise durchs Schulhaus, die schnell immer länger wurde. Anschließend sorgten Talentshow und Kostümwettbewerb für Stimmung, Applaus und einige echte Überraschungsmomente. Für das leibliche Wohl verkaufte die K1 passend zum Event Berliner.
Insgesamt zeigte die Faschingswoche, wie viel Abwechslung und Stimmung die fünfte Jahreszeit in den Schulalltag bringen konnte. Ein großes Dankeschön geht vor allem an die SMV für die tolle Organisation und an alle, die sich so kreativ beteiligt haben.























