Die Mathe-Olympiade 2025 bot allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, sich zum ersten Mal an verschiedenen Knobelaufgaben zu probieren. Zu Beginn des Schuljahrs hatten die Mathe-Lehrkräfte die Aufgaben an begabte Schülerinnen und Schüler verteilt, ohne den Druck, diese abgeben zu müssen. Die Idee war, einfach einmal auszuprobieren, was es mit solchen Wettbewerben auf sich hat und warum sie als „Olympiade“ bezeichnet werden.
Die Gründe für die Teilnahme waren vielfältig. Viele Schülerinnen und Schüler wollten einfach wissen, welche Art von Knobelaufgaben sie erwarten würden. Zudem war der Spaß an der Mathematik ein wichtiger Anreiz und natürlich wollte niemand Frau Auer enttäuschen.
Die Aufgaben waren durchaus herausfordernd. Um erfolgreich zu sein, mussten die Teilnehmenden logisch und oft auch um die Ecke denken. Dabei stellte sich heraus, dass einige Themen im Unterricht noch nicht behandelt worden waren, was zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte und dazu führte, dass die Schülerinnen und Schüler länger über die Aufgaben nachdenken mussten.
Die Erfahrungen aus der Olympiade brachten wertvolle Erkenntnisse mit sich. Die Teilnehmenden lernten, nicht sofort aufzugeben und dranzubleiben, auch wenn die Aufgaben schwierig wurden. Sie erkannten, wie wichtig es ist, sich selbst zu helfen, beispielsweise durch Visualisierung von Problemen, um sie besser zu verstehen. Und tatsächlich entdeckten einige durch dieses Format auch den Spaß an Mathematik neu.

